8. Kurstag

Diesmal fand der Kurs einmal nicht in Gmünden statt, sondern bei Migg Breitermoser. Wir hatten verschiedenes zu tun. Wir konnten alle praktisch arbeiten und selbst Schwärme einlogieren und sieben. Migg zeigte es uns einmal vor und wir machten es, so gut wie wir es konnten, nach. Da wir gelernt haben, dass man Schwärme bei zunehmender Dunkelheit einlogiert, haben wir die Fluglöcher gestopft, damit die Bienen den Bienenstock nicht verlassen können.

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7. Kurstag

Am Samstag dem 1. Juni trafen wir uns wieder um 13:00 Uhr in Gmünden. Wir hatten das Thema Honig schleudern. Doch zuerst haben wir noch die Jungvölker angeschaut. Als dies vorüber war gingen wir in einen Raum, in dem wir Honig schleuderten. Sepp erklärte uns, dass wir in einem Geschmacksneutralem Raum schleudern müssen, denn der Honig nimmt sehr schnell Geschmack von anderem an. Z.B. nicht gerade dann in der Garage, wenn zuvor der Rasenmäher lief, denn sonst könnte es sein, dass der Honig nachher nach Benzin schmeckt. Als dann auch alle Honigwaben im Raum waren konnten wir die Waben abdeckeln.

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5. Kurstag

Das erste Mal war das Wetter gut und wir konnten draussen die Völker öffnen. Wir haben Ableger gemacht. Dabei konnten wir zusehen, wie drei Königinnen geschlüpft sind. Die eine konnte sofort ins Volk fliehen und die anderen konnte Richard einfangen und in einen Zusetzer sperren. Diese Königinnen bekamen noch Gesellschaft von je etwa fünf Bienen, am Schluss stopfte er noch ein wenig Futterteig hinein. Diese Königinnen bekamen dann zwei Jungimker. Nach dem war der Kurs an sich abgeschlossen und es ging zum «käffele» wir hatten sehr leckeren Kuchen, wie immer und noch Getränke die vor Ort waren.

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6. Kurstag

Da das Wetter einigermassen passte, konnten wir wieder nach Stein gehen. Da es aber freiwillig war, waren es im Verhältnis nicht so viele Jungimker. Wir haben verschiedenes gemacht. Wir haben noch einmal einen Ableger gemacht. Da wir zudem verschiedene Jungvölker anschauten, bemerkten wir, dass es zwei sehr kleine darunter hatte. Das eine war auch Weisellos. Dadurch haben Richard und Sepp beschlossen, die beiden Völker zusammen zu schliessen, um ein stärkeres Volk zu haben. Dies wird ein Experiment. In den nächsten Kursen werden wir sehen, ob das fusionierte Volk stärker wird und der Bautrieb doch noch einsetzt.

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4. Kurstag

Was schon fast zur Tradition wurde, war auch diesmal der Fall. Das Wetter hat wieder einen grossen Teil des Kurses verändert. Doch wir konnten trotz dem Wetter einige Völker öffnen. Richard der wiederum da war, konnte uns vieles zeigen unter anderem einige Weiselzellen, die er danach zerquetschte. Die kaputten Zellen enthalten den Gelée Royal, den einige probierten und dabei die Gesichter verzogen. Anscheinend schmeckte er nicht so gut wie erwartet😉. Doch danach ging es wieder zum gemütlichen Teil über. Die einen hatten schon einen Kaffee und alle anderen, die noch nicht gegangen waren, waren noch unten und lauschten den Worten vom Leiter Sepp

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