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Geschichte

Die Alp wird in den Urkunden des Klosters St. Gallen unter dem Namen Portais alpe erwähnt.

Vor 50 Jahren hat Prof. Dr. Werner Kobelt von der Eidg. Forschungsanstalt Wädenswil und Zuchtchef VDSB die Potersalp besichtigt, die Topografie studiert und als idealer Belegstellenstandort bewertet.

1964 wurde die Belegstelle mit 1 Dröhnrich betrieben.

1966 bauten Emil Koller und Migg Breitenmoser sen. ein Häuschen für 2 Dröhnriche, das bis ca. 1980 betrieben wurde. Jährlich wurden etwa 50 Königinnen aufgeführt. Ein schweres Unwetter machte die Strasse unpassierbar. Nach dem Neubau der Strasse wurde vor ca. 15 Jahren der Betrieb einer Belegstelle wieder aufgenommen. Dörig Albert, Simönler baute einen Wanderwagen mit 6 Kästen, die jedes Jahr mit Dröhnrichen der aktuellen Säntislinien beschickt wurden.

Seit 2011 wird die Belegstation Potersalp als Mellifera "Rassenbelegstelle B" mit der Nummer M35 geführt. Sie befindet sich auf 1196 m über Meer, zwischen Kronberg und Meglisalp, inmitten des Bergwaldes "Herz" in einer Waldlichtung.

Aktuell

Belegstellenleiter:

Migg Breitenmoser

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Auffuhrmitteilungen für 2017

Belegstellenkarte für 2017

Die Auffuhren erfolgen vom 21. Mai bis ca. 10. Juli 2017 nach Absprache.
Treffpunkt ist beim Restaurant Lehmen nach Absprache.

Vatervölker der 4a-2016: 50-58-30748-2010

Preis pro Kästchen CHF 6.-

Auch die Drohnenvölker haben ein schönes Zuhause.

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Statistik der Belegstelle

  2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Vatervölker 5 5 4 4 3 6 4 4
Auffuhr 115 106 107 276 122 127 64  
Begattet 88 77 73 210 95 91    
% 77 76 68 76 78 72

75

 
  • Die Rassebelegstelle ist bestrebt, die Rasse der Dunklen Biene zu erhalten und die guten Eigenschaften zu verbessern.
  • Die Linienzucht (A-Belegstelle) geht auf gemeinsame Vorfahren der Eltern zurück. Man ist bestrebt, wertvolle Gene beisammen zu halten und erwünschte Erbanlagen anzureichern.